Korruption (OECD-Konvention)

Überarbeitung der früher in Art. 288, 315 und 316 StGB geregelten Strafnormen gegen Bestechung

Worum geht es?

Die Vorlage umfasst einerseits eine Verschärfung der Strafnormen gegen die Bestechung von inländischen Beamten. Zudem wird neu auch die aktive Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe gestellt, wie dies auch das Übereinkommen der OECD verlangt, dem die Schweiz im Rahmen dieser Vorlage beigetreten ist.

Was ist bisher geschehen?

  • Am 1. Juli 1998 schickt der Bundesrat den Vorentwurf und Bericht zur Verstärkung des schweizerischen Korruptionsstrafrechts in die Vernehmlassung (Medienmitteilung).
  • Am 19. April 1999 verabschiedet der Bundesrat Botschaft und Entwurf zur Revision des Korruptionsstrafrechts und zum Beitritt der Schweiz zum OECD-Übereinkommen über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr (Medienmitteilung).
     
  • Parlamentarische Beratungen (99.026)
     
  • Der Bundesrat setzt die schärferen Strafbestimmungen gegen Korruption auf den 1. Mai 2000 in Kraft (Medienmitteilung). Die OECD-Konvention wird am 31. Mai 2000 ratifiziert.

Dokumentation

Neue Bestimmung

Medienmitteilungen

Zur Darstellung der Medienmitteilungen wird Java Script benötigt. Wenn sie Java Script nicht aktivieren möchten, können sie über den unten stehenden Link die Medienmitteilungen lesen. 

Zur externen NSB Seite

Letzte Änderung 19.08.2003

Zum Seitenanfang

Kontakt

Bundesamt für Justiz
Ernst Gnägi
Bundesrain 20
CH-3003 Bern
T +41 58 462 40 81
F +41 58 462 78 79
Kontakt

Kontaktinformationen drucken

https://www.bj.admin.ch/content/bj/de/home/sicherheit/gesetzgebung/archiv/korruption-oecd.html