Jura-Abstimmung: Beobachter des Bundes ziehen positive Bilanz

Bern. Auf Wunsch der beiden Regierungen der Kantone Bern und Jura hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) 15 Beobachter in den Kanton Jura und in den Berner Jura aufgeboten. In den nach Abschluss der Stimmenauszählung übermittelten Berichten der Beobachter gibt es keine Hinweise auf Probleme beim Ablauf der Abstimmung in den beobachteten Gemeinden.

Die Beobachter waren in folgenden elf Gemeinden des Kantons Jura und des Berner Juras bei der Auszählung der Stimmen dabei: Court, Courtelary, Delémont, La Neuveville, Malleray, Moutier, Porrentruy, Reconvilier, Saint-Imier, Tavannes und Tramelan. Sie waren teilweise auch bei der Öffnung der Abstimmungslokale anwesend.

Der Einsatz von Beobachtern wurde aus Sorge vor möglichen Streitigkeiten am Abstimmungssonntag beschlossen. Die Tripartite-Konferenz unter der Leitung von Bundesrätin Simonetta Sommaruga hatte am 10. September 2013 entschieden, Beobachter des Bundes aufzubieten.

Die Beobachter haben ihren politischen Wohnsitz weder im Kanton Bern noch im Kanton Jura. Sie waren in Moutier in den Räumlichkeiten der Interjurassischen Versammlung stationiert und entschieden selbständig, welche Gemeinden sie besuchen. Der Schwerpunkt der Beobachtung lag in den grösseren Gemeinden des Berner Juras.

Letzte Änderung 24.11.2013

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