Schutz vor häuslicher Gewalt

A) Bundesgesetz über die Verbesserung des Schutzes gewaltbetroffener Personen

B) Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention)

Worum geht es?

Verschiedene Änderungen im Zivil- und Strafrecht sollen Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking besser schützen. Die Schweiz soll zudem der Istanbul-Konvention beitreten. Diese Konvention stellt sicher, dass Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt europaweit auf einem vergleichbaren Standard bekämpft werden.

Was ist bisher geschehen?

  • Am 7. Oktober 2015 schickt der Bundesrat verschiedene Änderungen im Zivil- und Strafrecht in die Vernehmlassung. Gleichentags schickt er zudem den Beitritt der Schweiz zur Istanbul-Konvention in die Vernehmlassung (Medienmitteilung).
  • Am 2. Dezember 2016 verabschiedet der Bundesrat die Botschaft zur Genehmigung der Istanbul-Konvention (Medienmitteilung).

Dokumentation


A) Bundesgesetz über die Verbesserung des Schutzes gewaltbetroffener Personen

Evaluationsbericht

  • Evaluation "Umsetzung und Wirkung von Art. 28b ZGB" (PDF, 1.08 MB)

    Schlussbericht von Social Insight, Forschung Evaluation Beratung, Schinznach-Dorf, in Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Dr. Andrea Büchler, Universität Zürich. Schinznach-Dorf und Zürich, 10. April 2015.

Berichte

Stellungnahmen des Vernehmlassungsverfahrens


B) Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention)

Stellungnahmen des Vernehmlassungsverfahrens

Vernehmlassungsergebnisse

Weitere Infos

nach oben Letzte Änderung 02.12.2016

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Zivilrecht:

Judith Wyder Bundesamt für Justiz
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+41 58 462 41 78
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Strafrecht:

Gabriella D'Addario Di Paolo Bundesamt für Justiz
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+41 58 462 40 95
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Istanbul-Konvention:

Anita Marfurt Bundesamt für Justiz
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+41 58 464 93 28
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