Dossier
Zivilstand (BJ, 04.03.2009)
Einbürgerung / Schweizer Bürgerrecht (BFM, 21.10.2008)
Volksinitiative "Für demokratische Einbürgerungen" (EJPD, 23.04.2008)
Medienmitteilungen
Die Gleichstellung im Namens- und Bürgerrecht verwirklichen (EJPD, 12.12.2008)
Jede Geburt wird beurkundet (EJPD, 06.03.2009)
Inkraftsetzung der Änderung des Bürgerrechtsgesetzes (EJPD, 30.12.2008)
Reden
Die verfassungsmässigen Rechte garantieren – auch bei Einbürgerungen (EJPD, 14.05.2008)
Referat von Eduard Gnesa (EJPD, 24.04.2008)
Interviews
"Die Manipulation hat nicht funktioniert" (EJPD, 02.06.2008)
"Die Initiative verstösst gegen den Rechtsstaat" (EJPD, 19.05.2008)
siehe auch im Index
Bürgerrecht
Zivilstand
Gesetzgebungsprojekt
Zivilstand (BJ, 04.03.2009)
Einbürgerung / Schweizer Bürgerrecht (BFM, 21.10.2008)
Volksinitiative "Für demokratische Einbürgerungen" (EJPD, 23.04.2008)
Medienmitteilungen
Die Gleichstellung im Namens- und Bürgerrecht verwirklichen (EJPD, 12.12.2008)
Jede Geburt wird beurkundet (EJPD, 06.03.2009)
Inkraftsetzung der Änderung des Bürgerrechtsgesetzes (EJPD, 30.12.2008)
Reden
Die verfassungsmässigen Rechte garantieren – auch bei Einbürgerungen (EJPD, 14.05.2008)
Referat von Eduard Gnesa (EJPD, 24.04.2008)
Interviews
"Die Manipulation hat nicht funktioniert" (EJPD, 02.06.2008)
"Die Initiative verstösst gegen den Rechtsstaat" (EJPD, 19.05.2008)
siehe auch im Index
Bürgerrecht
Zivilstand
Gesetzgebungsprojekt
Name und Bürgerrecht der Ehegatten
Änderung des Zivilgesetzbuchs
Worum geht es?
Eine Änderung des Zivilgesetzbuchs soll die Gleichstellung der Ehegatten im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung gewährleisten. Die Vorlage hält am Prinzip der Unveränderlichkeit des Geburtsnamens fest. Die Brautleute können jedoch erklären, dass sie einen gemeinsamen Familiennamen tragen wollen (den Ledignamen der Braut oder jenen des Bräutigams). Die verheirateten Eltern mit verschiedenen Namen wählen den Namen ihrer gemeinsamen Kinder (den Ledignamen des Vaters oder jenen der Mutter). Können sie sich nicht einigen, erhält das Kind den Ledignamen der Mutter. Jeder Ehegatte behält sein Bürgerrecht; das Kind erwirbt das Bürgerrecht des Elternteils, dessen Name es trägt.Was ist bisher geschehen?
- Am 19. Juni 2003 reicht Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer eine parlamentarische Initiative ein. Sie verlangt, das Zivilgesetzbuch so zu ändern, dass die Gleichstellung der Ehegatten im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung gewährleistet ist.
- Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats erarbeitet einen Vorentwurf zur Revision des Zivilgesetzbuchs und schickt ihn am 3. Juli 2007 in die Vernehmlassung (
Medienmitteilung). - Der Bundesrat befürwortet in seiner Stellungnahme vom 12. Dezember 2008 die Gleichstellung der Ehegatten im Namens- und Bürgerrecht (
Medienmitteilung).
Dokumentation
Vernehmlassungsverfahren
- Bericht der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates vom 22. August 2008
(BBl 2009 403) - Vorentwurf
(BBl 2009 423) - Medienmitteilung vom 3. Juli 2007
Entwurf
